Follow:
    Beauty

    Nails on Fleek? Of Course!

    Welche Frau kennt es nicht – Wir lieben lackierte Nägel, ob schwarz, rot oder sogar bunt. Doch wie sagt man so schön „Eine Frau ist machtlos, bis ihr Nagellack trocken ist“ – wie wahr.
    Ich selbst liebe es mir die Nägel zu lackieren, habe über 50 verschiedene Farben und Nagelzubehör in Form von Kunstnägeln und Dekorationen. In den letzten Monaten war ich immer zu unmotiviert mir die Nägel zu machen und hatte keine Lust auf die lange Trocken-Wartezeit. Daher die Überlegung zu Gelnägeln. Continue reading

    Related:

    Lifestyle

    DIY Tattoo (Do It Yourself)

    Wissenschaftlich Tatauierung – uns eher bekannt als Tätowierung sind Motive die mit Tinte in bzw unter die Haut mittels Nadeln gestochen werden. Für einige ziemlich schmerzhaft – für andere eine Erinnerung für die Ewigkeit. Diesmal geht es allerdings nicht um die Definition, sondern um DIY Tattoos! Continue reading

    Related:

    Fashion

    Lookbook Shooting

    Lifestyle

    ✰ We’re all Shootingstars ✰

    Praktika, Ausbildung oder Jobs – immer und überall braucht man Bewerbungsfotos. Wohlgemerkt ein Gutes, falls man angenommen werden möchte!

    Doch ein Fotoshoot bei einem Profi-Fotografen kann ganz schön teuer werden.
    ALSO – Wieso nicht selbst shooten?

    Das haben wir uns zur Zeit in der Uni zum Ziel gesetzt. Daher hatten wir heute ein Shooting.
    Ziel war es, 1 Bild für eine Bewerbung, sowie ein Portrait mit Selbstdarstellung zu erstellen. Sprich: Beschreibe dich in einem Wort und verwirkliche dies auf einem Foto!

    Das ist gar nicht so leicht – vor allem weil Selbst- und Fremdbild eigentlich immer etwas verschieden sind. Fragt also am besten euch nahe stehende Personen, die euch besonders gut kennen und einschätzen können. Mir wurden ZB die Charakterzüge liebenswert, neugierig, kreativ und kommunikativ zugeschrieben – entschieden habe ich mich für kommunikativ – natürlich mit einem kreativen Touch!

    Außerdem ist eine gute Kamera Voraussetzung – falls ihr keine eigene habt, leiht sie euch aus oder vielleicht ist es ja ein Grund dafür, sich eine zuzulegen?

    Auch ein Stativ ist nützlich, allerdings nicht unbedingt notwendig – Hauptsache ihr habt jemanden, der sie – am besten grade – hält!

    Für die Postproduktion wäre nur noch Photoshop (notfalls Gimp) oder ein Bearbeitungsprogramm eurer Wahl ganz praktisch.

    Wirkt nicht zu gekünstelt, schenkt der Kamera euer natürliches Lächeln und – ganz wichtig – das Licht!
    Am besten sind natürliche Lichtquellen wie Tageslicht (aber nicht zu überbelichtet!) oder Lampenschirme die ein schönes, natürliches Licht erzeugen.

    • Für das perfekte eigens geshootete Bewerbungsfoto/Portrait
      … fassen wir nochmal zusammen:
    • Gute Idee
    • (Spiegelreflex-)Kamera
    • Stativ
    • Bildbearbeitungsprogramm
    • Lichtquelle

    Tipps

    • achtet auf eure Haltung – Schultern zurück und Brust raus, aber nicht übertreiben!
    • den Körper ein wenig schräg zur Kamera halten, den Blick allerdings in die Linse – das lässt euch lockerer und vor allem viel viel schlanker wirken!
    • lächelt – man kann auch ruhig Zähne zeigen. Wenn ihr zu ernst schaut wirkt ihr unterbewusst unsymphatischer als mit einem Lächeln
    • Beachtet, in welche Branche ihr wollt! Während bspw. Ingenieure kompetent und seriös wirken sollten, ist bei den Medien eher ein lockerer Stil angebracht
    • hellblaue Blusen/Hemden machen sich besonders schön auf Bewerbungsfotos, da sie sauber, ordentlich, seriös und kompetent wirken
    • Bei Frauen: Haare ruhig nach vorne oder auf eine Seite, aber achtet darauf, dass sie euch nicht das Gesicht verdecken! Also gern mal hinter die Ohren klemmen oder Haarklammern nutzen
    • Vergesst NIE die Schärfe zu kontrollieren – ruhig öfters, denn ein verpixeltes Bewerbungsfoto möchte niemand!

    Sucht euch am besten einen Hintergrund aus, vor dem ihr euch wohlfühlt und der professionell wirkt – ZB eine einfarbige Wand. Sehr schön können auch Parks/eine Wiese sein, achtet allerdings darauf, dass IHR im Fokus seid und der Hintergrund verschwommen ist. Für Fortgeschrittene könnte auch ein Green Screen praktisch sein, anschließend blendet ihr einen ein- höchstens zweifarbigen Hintergrund ein (schwarz-weiß, schwarz-grau…). Achtet auf Seriösität und denkt vor allem immer an eines: „Ich! Will! Diesen! Job!“

    Damit hättet ihr schon die Hälfte der Miete. Schaut euch auch gerne viele andere Bewerbungsfotos auf Google (oder meinem Blog hehe) an – somit gewinnt ihr eine Ahnung für gute Posen und fühlt euch sicherer in eurem Vorgehen.

    Im Nachhinein kann man immer Dinge bearbeiten – wenn nicht nötig, umso besser.

    Ich hoffe ich konnte euch helfen und dass ihr mit euren Bewerbungsfotos punkten könnt!
    Wie wichtig sind euch eigentlich gute Fotos?
    Erzählt mir unbedingt, wenn schöne Bilder entstanden sind! 🙂

    PS: Ab Montag folgen Bewerbungsfotos, die jetzigen waren für das Portrait! Ist allerdings auf einem anderen Server zur Zeit, also ein wenig Geduld 🙂

     

    Lifestyle

    „Jeder ist ab einem bestimmten Alter reif genug seinen Charakter selbst zu bestimmen“

    refugees-1186359_960_720

    Gewalt, Rassismus, Flüchtlingskrise – Zur Zeit DIE Debatte schlechthin.

    PEGIDA, die Regierung ist Schuld, die Grenzen müssen geschlossen werden.

    Nach 91 Jahren ist „Mein Kampf“ (Adolf Hitler) wieder im Bücherregal zu finden. Legal, denn der Urheberrechtsschutz ist nach 70 Jahren ausgelaufen.
    Das diese Enscheidung pure Frechheit ist, Provokation und Dummheit vereint, muss an dieser Stelle nicht näher erläutert werden.

    „Das Buch, das den Ausgangspunkt für den Rassismus unserer Tage in sich trägt, darf wieder verlegt werden. Zu einem Zeitpunkt, der gefährlich ist: Pegida boomt, Flüchtlingsheime brennen und Terroranschläge werden von rechten Parteien genutzt, um Vorurteile und Hass zu schüren.“

    Wie wäre es mit einem Buch gegen die Neuerscheinung? Tja, die gibt es ab jetzt.

    „Mein Kampf – gegen Rechts“ soll Leute ermutigen, egal wo man ist, Initiative zu ergreifen. Elf Menschen erheben sich und stellen sich dem Kampf gegen Rechts. Menschen, die mit rechtem Gedankengut und rechter Gewalt zu kämpfen haben, und Menschen, die dagegen aufstehen. Ihre Berichte berühren, inspirieren und ermutigen dazu, selbst mitzukämpfen – gegen die drohende rechte Schieflage unserer Gesellschaft. (www.europa-verlag.com)

    Wir alle sehen jeden Tag zu, wie die Anzahl der Flüchtlinge enorm wächst. Wie fremde Menschen Hunger, Schlafplatz, Leben leiden. Wie diese hilflosen Menschen bedroht und attackiert werden. Die Einen sagen „Die Regierung ist Schuld“ und „Die Grenzen müssen geschlossen werden“. Andere finden, dass man den Flüchlingen helfen sollte.

    Doch viele sprechen nur. Mein Kampf gegen Rechts muss man nicht gelesen haben, um ab jetzt zu verstehen, was hier eigentlich vor sich geht. Zu viele unterschätzen die Situation und das, was gerade in Deutschland und auf der Welt passiert. Wir müssen aufpassen – nachdenken, woran das alles liegt.

    Innerhalb nur eines halben Jahres gab es unzählige Überfälle auf Flüchtlinge und Brandstiftungen auf deren Heime. Die Anzahl der gefundenen Verursacher tendiert gegen Null. Doch warum werden nicht mehr Polizeitbeamte eingestellt? Ist es nicht Pflicht, Land und Verfassung zu schützen? Die Gesetze müssen dafür nicht mal geändert, sondern einfach nur verfolgt werden.

    Was soll Merkel auch tun?! Was hättet ihr an ihrer Stelle gemacht? Natürlich hat sie die Menschen aufgenommen! Was auch sonst? Das ist Selbstverständlichkeit! Sie hat Menschen durch diese Entscheidung das Leben gerettet.

    Es sind nicht immer nur „die da oben“. Sowohl Politik als auch wir selbst haben Verantwortung dafür zu tragen. Wir müssen selbst Gesicht zeigen und uns gegen Rassismus und Neonazis stellen.

    WIR sind die Gesellschaft, WIR müssen Rückgrat zeigen! Und das kann auch jeder!
    Sowohl du, als auch ich.

    So viele Einwohner Deutschlands hetzen gegen Sachsen. Dresden – Pegida! Clausnitz – Nazis! Bautzen – Attentäter! Ehm, Entschuldigung? Was ist mit den Vorfällen in Köln, in der ein Mordanschlag auf die Bürgermeisterin verübt wurde? Oder in Hannover, wo eine Flüchtlingsunterkunft beinahe explodiert wäre?

    Hier sollen die Vorfälle in Sachsen nicht verhamlost werden, hier soll auch darauf hingewiesen werden, dass die Anschläge in ganz Deutschland passieren – was noch viel schlimmer ist.

    Während sich Pegida-Anhänger in Dresden treffen und besorgte Bürger an der Seite von Neonazis maschieren, schauen die Dresdner zu!
    Während Idioten vor einem Flüchtlingsbus rumgrölen, schämen sich die Einwohner für dieses Verhalten!
    Während eine Unterkunft brennt, fürchtet man die Leben der Flüchtlinge als auch der sie rettenden Feuerwehrmänner!

    Sachsen hat nicht dafür zu büßen, was in GANZ Deutschland vor sich geht.

    Deutschland hat einen fatalen Fehler in der Vergangenheit gemacht.
    Doch jetzt können wir es besser machen.

    Die Hälfte der ankommenden Flüchtlinge ist unter 25. Wie dumm wäre man, wenn man das nicht als Chance nutzt?  Die demograpische Entwicklung Deutschlands ist Grund genug dafür, dass junge Menschen gebraucht werden. Ein pluralistisches, junges und wirtschaftlich starkes Deutschland.

    Ebenso ein wichtiger Aspekt betrifft die Medien: Persönliche politische Statements sind dabei nicht mal relevant, aber warum nutzt man nicht seine Reichweite?
    Wana Limar, eine der 11 Protagonisten des Buches, engagiert sich bereits, indem sie ihr positives Feedback und ihre Reichweite nutzt. Sie ist der festen Überzeugung, dass man vor allem unaufgeklärte Menschen mit Migranten in Verbindung bringen sollte. Denn nicht nur sie, sondern auch andere Migranten oder Menschen mit ausländischen Wurzeln werden oftmals von unfassbarer Ahnungslosigkeit überrascht. Wana, gebürtige Afghanin, bezeichnet das als Alltags-Rassismus. Man stelle sich vor, man stammt aus einer ausländischen Familie, ist jedoch in Deuschland aufgewachsen und wird ständig mit den Worten „Du kannst aber richtig gut deutsch!“ konfrontiert.

    Nicht nur meckern und schimpfen, sondern selbst Initiative ergreifen.
    Kleider- und Sachspenden, sich mit Betroffenen unterhalten und einen persönlichen Dialog suchen.

    Jeder noch so kleine Beitrag kann bei einer großen Masse auch großes bewirken.