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Interieur Lifestyle

How to style: Lampen und Beleuchtung!

Wer liebt es auch seine Möbel von links nach rechts und von vorn nach hinten zu bewegen? Ich liebe es meine Zimmer immer wieder neu einzurichten, da ich dann das Gefühl habe umgezogen zu sein und was Neues starten zu können.

Schon damals habe ich mein Kinderzimmer immer umgeräumt, sodass mein Schreibtisch mal am Fenster, mal an der Wand und mal bei der Tür stand. Vielleicht liegt es daran, dass ich mich sonst zu schnell langweile, aber es tut wahnsinnig gut etwas neu zu gestalten. Ich glaube tatsächlich, dass es mich sogar motiviert. Denn wenn ich mein Zimmer umgeräumt habe blüht in mir die Motivation für Neues auf, es ist wie eine Art Neustart, den ich mir einfach als Motivationsschub gebe.

Wer mich auf auf Instagram verfolgt, weiß, dass ich meine Zuschauer immer auf dem Laufenden halte, wenn ich mal wieder umräume. Oftmals mache ich sogar Umfragen oder frage nach eurer Meinung, wenn ich mal wieder nicht weiß wo mein Sofa am besten stehen soll. Und das Beste: ihr helft mir wirklich weiter.

So ein Tapetenwechsel kann wirklich Wunder wirken und zu neuen Dingen inspirieren und außerdem Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Erst zu Weihnachten hat mir mein Papa eine neue Lampe geschenkt – Monate lang hing bei mir nur eine alte Glühlampe von der Decke. Und ich bin ihm so dankbar, denn diese Lampe hat mein Wohnzimmer nicht nur viel lebendiger und wohnhafter gestaltet, sondern bekommt auch ständig Komplimente von Freunden die mich besuchen und vor allem von euch in meinen Livestreams!

Nachdem mir also aufgefallen ist, wie viel so ein Lämpchen ausmacht, habe ich mich ein wenig mehr mit der Thematik beschäftigt und ein paar Tipps für euch zusammengetragen, wie man sich wohler zu Hause fühlt und worauf man achten sollte.

1. Die Beleuchtung

Ob wir uns wohlfühlen, entscheidet die Beleuchtung in einem Zimmer. Meine Wohnzimmerlampe hat eine Fernbedienung mit der ich Helligkeit, Farbe (weiß, weißblau und warmes gelb) sowie Temperatur einstellen kann. Außerdem ausschlaggebend: der Kontrast. Je nach Einstellung hat das Licht total andere Auswirkungen. Am Schreibtisch beispielsweise solltet ihr eine helle Lampe nutzen, um abends zu entspannen tut ein warmes Licht gut.

2. Die Platzierung

Um möglichst viel vom Licht zu haben, solltet ihr eure Lampen gezielt platzieren und das Beste aus einem Raum herausholen. Falls ihr also ein Haus baut oder eine Wohnung renoviert solltet ihr von Anfang an darauf achten – oft können Experten weiterhelfen.

Tipp 1: eine rechtzeitige Planung erspart euch spätere Enttäuschungen und teure Verbesserungen.

Tipp 2: Wo befinden sich die Steckdosen, wo sollen sie hingebaut werden? Der Stromanschluss ist ausschlaggebend für die Platzierung von Lampen.

3. Lampenmodell

Je nach Belieben und nach Geschmack solltet ihr euch für ein Modell entscheiden, dass euch lange Freude bereitet, aber auch gleichzeitig zur Einrichtung passt.

Tipp 1: Um ein Zimmer perfekt auszuleuchten gibt es eine Faustregel: Ein Mix aus 3 verschiedenen Lichtquellen = die ideale Beleuchtung! Das ist übrigens auch beim Film so, wenn man eine Person ausleuchtet.
Tipp 2: Um wirklich alles aus der perfekten Beleuchtung herauszuholen solltet ihr auf 3 verschiedene Lichtquellen achten: Hintergrund- und Arbeitsbeleuchtung sowie Akzentlicht.

Es gibt im Übrigen eine Menge verschiedener Lampenmodelle – Hänge-, Wand- oder Stehleuchten, Fluter oder auch Scherengelenk-Leuchten zählen dabei zu den Beliebtesten. Schaut euch einfach mal im Netz um welche Lampe zu euch und eurer Einrichtung passen würde.

4. Die Leuchtmittel

Inzwischen wissen wir, dass Glühlampe nicht gleich Glühlampe ist. Man entscheidet zwischen einer Vielzahl von verschiedenen Leuchtmitteln, die alle ihre Vor- und Nachteile mit sich bringen. Sie alle unterscheiden sich in Lichtfarbe, Helligkeit sowie Energieeffizienzklasse.

Glühlampe: Das gelbliche und warme Licht der Glühbirne verschwindet schon längst mehr und mehr aus allen Zimmern, da sie zu viel Energie verbraucht.

Halogenlampe: für klares und weißes Licht. Geeignet als Funktionslicht für Arbeitszimmer oder Küche.

Leuchtstoffröhren: angenehmes Licht und in vielen Formen und Farben erhältlich. Sie erhitzen sich kaum und sparen Strom.

Energiesparleuchten: verbrauchen wenig Energie und halten sehr lange – Nachteil: sie lassen sich nicht immer dimmen.

LED-Lampen: hohe Lebensdauer, entwickeln nahezu keine Wärme und verbrauchen sehr wenig Energie. Sind in vielen Farbtönen erhältlich und teilweise schon dimmbar, sind jedoch teuer – aber sparsam!

Jetzt kommen wir endlich zu meinen Favoriten:

Stellt euch eure Zimmer mal ohne Lampe vor – ist euch jemals aufgefallen, wie leer und leblos sie dann wirken oder geht’s nur mir so?

Wenn ihr wissen wollt, wie man Teppiche am besten wählt, schaut euch mal diesen Beitrag an!

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Louis Poulsen Lampen.

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